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Freitag, 14. Juli 2017

In Elisabeths Garten


Das diesjährige Treffen mit meinen Gartenfreundinnen führte mich einige Tage nach Wien und Umgebung.
Los geht's im Weinviertel im wunderschönen Garten von Elisabeth.
Schon der Parkplatz macht Appetit auf mehr .




Ein stimmungsvoller Eingang, gelegen unter alten Bäumen


Das Presshaus, wo wir später ein üppiges, leckeres Mittagessen serviert bekommen. 


Aber zuerst zum Aperitif ins Salettl neben dem Pool, ja den gibt es dort auch 




umgeben von üppig blühenden Rosen



aber erstmal keine Zeit zum Schaukeln. Das große Gelände möchte erkundet werden. Und es gibt so viel zu entdecken.










Natürlich darf auch ein Nutzgarten nicht fehlen







und hier fühlen sich bestimmt auch die nützlichen Insekten wohl




Im alten Mahlstein, ob das wohl der Mühlengeist ist :-)


Die Zeit war leider viel zu kurz im wunderschönen Garten von Elisabeth. Unglaublich was sie hier alles geschaffen hat, und das Meiste auch noch ganz allein. Was für eine Power-Frau!!
Da wir noch für andere Gärten angemeldet waren, habe ich wieder mal gar nicht alles gesehen, aber vielleicht besuche ich sie ja wieder einmal.
Auf jeden Fall war es schon mal ein gelungener Auftakt!

Montag, 21. April 2014

Grenzenloses Gartenerlebnis im Klosterhof

Idyllisch gelegen zwischen Obstwiesen und Feldern liegt ein ehemaliger Klosterhof. Ein Garten genau nach unserem Geschmack.
 Schon entlang des Zufahrtsweges empfing uns ein grandioses Präriebeet, eine Blütenpracht.






 
 

 
Vom typischen Bauerngarten mit Wegkreuz bepflanzt mit Gemüse, Beeren, alten Rosen und Buchskugeln geht der Blick ins Grüne. Mehrere romantische Sitzplätze entdecken wir im Schatten, umgeben von Hortensien und Blattschmuckpflanzen, harmonisch gestaltet.


 



Überall entdecken wir liebevolle Dekorationen und in der hofeigenen Kapelle schauen wir uns natürlich auch um.


Natürlich dürfen hier die Hühner nicht fehlen. Das müssen glückliche Hühner sein, denn schöner Wohnen ist doch kaum möglich :)


 Es gab so viel zum Schauen, daß ich kaum dazu kam zu knipsen :) Auch finde ich die Bild-Qualität nicht ganz so gut, mag sein, es lag am Licht oder ich war zu wackelig. 
Die Zeit verging wie im Flug, wir hatten eine tolle Zeit und zum Abschied sahen wir uns das Präriebeet noch einmal genauer an





Ein langer Gartentag geht zu Ende, erschöpft aber zufrieden treten wir die Heimreise an. Ganz sicher werde ich diesen Garten wieder besuchen.


Freitag, 18. April 2014

Grenzenloses Gartenerlebnis im Hegau

Die letzten Nächte waren recht frostig, im Radio wurde gewarnt, die Obstbauern stellten Stopgel-Kerzen in die Plantagen oder machten eine Frostberegnung um die Blüten zu schützen, nur ich war so leichtsinnig und habe die Gefahr unterschätzt. Obwohl wir hier 200m höher gelegen sind, als der Bodensee.
 Nun, ich bekam die Quittung! Erst beim zweiten Gartenrundgang habe ich es bemerkt : Eine kleines Kugelbäumchen ( Robinie ) und meine neugepflanzte Samthortensie haben arg gelitten. Nun heisst es für mich, hoffen, das die beiden wieder durchtreiben. Plötzlich erinnerte ich mich auch wieder, gelesen zu haben, das der Neuaustrieb der Hortensie etwas Frostempfindlich wäre. Eine kleine Hoffnung auf Blüten mach ich mir aber noch, denn sie sollen ja am diesjährigen Holz blühen. Immerhin weiß ich jetzt, welche Pflanzen in zukünftigen Jahren mehr Beachtung wünschen.
 
Wie ich nun so über meine Leichtsinnigkeit sinnierte, kam mir plötzlich ein Garten, den ich vor zwei Jahren besuchte, ins Gedächtnis.
Im Rahmen des "Grenzenloses Gartenerlebnis" eine Veranstaltung in unserer Region, haben wir uns aufgemacht, zwei Gärten zu besuchen.
Der erste Garten liegt ganz bei mir in der Nähe, und man kann ihn ohne Voranmeldung besuchen, also nichts wie hin.

Gleich am Eingang



Deshalb kam mir dieser Garten in den Sinn. Der Hausherr zieht jährlich hunderte von Sommerblühern. Wo er sie wohl die letzten Nächte  untergebracht hat? Hoffentlich im Gewächshaus. Laut Beschreibung im Flyer der Veranstaltung :

Ein kleiner Teil des ca. 3.000 qm großen Privatgartens ist mit Stauden bepflanzt, welche die großen, mit langblühenden Sommerblumen bepflanzten Flächen, ergänzen. Begrüßt wird der Gartenfreund im Eingangsbereich von mit ca. 500 Petunien bepflanzten Blumenkästen und Kübeln. Im Blumengarten selbst erwartet den Gast ein reichlicher Sommerflor so z.B. ca. 300 Dahlien und Mignon Dahlien aller Farben und Sorten, unzählige Begonien, Impatiens, Ageratum, Tagetes, Zinnien, Verbenen, Sonnenblumen, Cosmea, Gazanien und viele andere.






Es war ein  sehr warmer Tag und der Hausherr war gerade mit dem Bewässern beschäftigt. Aber er nahm sich gleich Zeit für uns. Zugegeben, es ist nicht unbedingt mein Gartenstil, aber zum Angucken war es auf jeden Fall höchst interessant. Ich kann mir sehr gut vorstellen, welche Arbeit das macht : aussäen, pikieren der Einjährigen, auspflanzen, pflegen und im Herbst dann wieder das ausgraben und etikettieren der Dahlien. Und er erzählte jedes Jahr kämen neue Dahlien dazu. Meinen Respekt hat er! Ich meine, da gehört schon eine gehörige Portion Garten-Enthusiasmus dazu.





Fast verschwinden die mehrjährigen Stauden und Rosen zwischen all der Dahlienpracht. Für mich und meine Begleiter, eher Staudengärtner, war es ein spannender Gartenbesuch und auch das Gespräch mit dem Gartenbesitzer, wenn wir auch seine Meinung nicht teilen konnten. Er meinte, ein Staudengarten wäre ja eher langweilig, weil alles nur einmal blühe und dann den Rest des Gartenjahres nur noch Blätter habe. Nun ja, wir sehen das anders. :))

Das hier könnte mir in meinen Garten auch gefallen


Der zweite Garten, denn wir an diesem Tag besuchten war wieder völlig anders, wir waren begeistert, aber davon ein anderes Mal.
Bis bald und frohe Ostern!